Über Walter Hutter

Walter Hutter, Studiendirektor a. D., unterrichtete Geschichte und Englisch an den Gymnasien Saulgau, Leutkirch und Markdorf. Er hat zahlreiche Beiträge zur Lokal- und Regionalgeschichte veröffentlicht. Seit 2014 betreut er das Stadtarchiv Markdorf. Er ist ferner Träger des Kulturpreises des Bodenseekreises.

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Der französische Colonel Laimay

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Vor dem Bad-Hotel in Überlingen

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Die Markdorfer Geiselerschießung von 1945

Am 2. Mai 1945 kam es in Markdorf zu einem Ereignis, das die Bevölkerung zutiefst schockierte und lange im kollektiven Gedächtnis der Markdorfer verhaftet blieb. Nachdem zwei französische Kontrollposten von einem Deutschen an der Kreuzung Ravensburger Straße und Zeppelinsstraße angeschossen und schwer verletzt wurden, verlangte der französische Ortskommandant zuerst 20, dann zehn Geiseln. Nach der Weigerung von Bürgermeister Grieshaber und Wilhelm Kahles, Namen von möglichen Geiseln zu erhalten, entschied sich der Kommandant, vier im Hexenturm festgesetzte Soldaten erschießen zu lassen. Auf dem Foto links-Grieshaber und Kahles, rechts der Ort der Geiselerschießung. Die Szenen sind nachgestellt für die "Revue" vom 3. März 1951.
Mit Walter Hutter, Eintritt frei

Offener Termin der Vortragsreihe „Emberung und Ufrur der Pauren - 500 Jahre Bauernkrieg am nördlichen Bodensee“:



Mittwoch, 12. November 2025, 19 Uhr: Oswald Burger: Johannes Hüglin, Sündenbock des Bauernkriegs, Vineum, Meersburg

Infos: Kulturamt des Bodenseekreises, Salem

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